Seit den Geburten von "Willbär", "Flocke" und "Knut", sind Eisbärenbabys zu Medienstars geworden. Mancher Zoo konnte sich kaum des Andrangs erwehren und musste die Betrachtungszeiten vor den Gehegen zeitlich limitieren, damit alle etwas von den Stars des Zoos zu sehen bekamen.
Eisbären sind die größten Landraubtiere. Sie sind werden wegen ihres weißen Fells als kuschelig wahrgenommen. In den Gehegen bewegen sie sich mal zu Land und mal im Wasser, wobei sie ausgiebig mit ihrem Spielzeug spielen und somit den Besuchern Abwechslung bieten.
Sie stellen sich in Pose, springen von den Felsvorsprüngen ins Wasser oder baden nur gemütlich.
Eisbärenbabys werden häufig in Bezug gesetzt zu den Teddybären der kleinen Kinder, denen sie sich vielleicht auch deshalb besonders verbunden fühlen.
Ältere Kinder sehen in Ihren vielleicht schon gefährliche Tiere, die den Polarforschern von denen sie gelesen haben gefährlich wurden. Das Brüllen und die Kraft der Tiere wirken auf sie imponierend.
Die Wasserspiele führen zum Plantschen, was Kinder gerne mögen. Deshalb sind Eisbären immer ein lohnendes Ziel für einen Ausflug mit Kindern. Schon auf dem Weg zum Ausflugsziel gibt es allerhand zu erzählen über die weißen Riesen. Phantasien werden angeregt und erwartende Spannung aufgebaut.
Kurz vor dem Erreichen der Gehege rennen die Kinder den Eisbären entgegen und die aufgestaute Spannung kann sich entladen. Kleinere Kinder geraten ins Staunen. Schön ist es auch bei der Fütterung den Eisbären zuzusehen.
Wer Interesse an einer Fütterung hat, sollte vorher im Tierpark anrufen um die Fütterungszeit in Erfahrung zu bringen. Wäre doch zu schade, wenn Sie mit den Kindern kommen un die Fütterung wäre gerade vorbei.
Hier können Kinder Eisbären sehen.